Ausbildung

AYE

Die asf gmbh in besteht bereits seit 1999 und ist ein Service-Anbieter im Kommunikationsbereich. Mehr als 300 Mitarbeitende erbringen Kommunikationsdienstleistungen für bekannte und namhafte Unternehmen, wie Versicherungen, Banken, Telekommunikationsanbieter und insbesondere Krankenkassen. Im Verbund unserer Unternehmensgruppe sind wir eines von 10 bundesweit tätigen Unternehmen mit mehr als 1 300 Mitarbeitenden.

Für unsere Kunden sind wir ein zuverlässiger und seriöser Auftragnehmer und Partner, für unsere Mitarbeiter sind wir mit Stolz fast schon so etwas wie ihre Familie.

Eine Ausbildung bei uns ist nicht nur eine krisensichere Entscheidung, sondern der Grundstein für eine solide berufliche Zukunft. In der Vergangenheit gehörten unsere Auszubildenen immer zu den besten des Jahrgangs. Von unserer Seite bieten wir nicht nur Sicherheit, sondern auch jede notwendige Unterstützung für eine ausgezeichnete Ausbildung.

Fünf junge Menschen im Teenageralter freuen sich und haben teilweise Schulunterlagen in den Händen.

Mehr Informationen zu unseren Ausbildungsberufen:

Tarek Howorka
Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration

Laura Dangelat
Ausbildung im Dualen Studium Betriebswirtschaft

Jakob Finnern
Ausbildung im Dualen Studium Betriebswirtschaft

Bastian Zandeck
Ausbildung zur Servicefachkraft für Dialogmarketing

Kaufleute für Dialogmarketing

Alles, was du über die Ausbildung zum Kaufmann im Dialogmarketing wissen musst

Was bedeutet eigentlich Dialogmarketing? Im Dialogmarketing geht es darum, Kunden zu betreuen, zu beraten oder auch zu gewinnen – und zwar durch persönliche Gespräche, die meist am Telefon stattfinden. Was sind meine Aufgaben als Kauffrau oder Kaufmann für Dialogmarketing? Deine Aufgaben während der Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing sind sehr vielfältig. Zum einen bist du für die Kundengewinnung, -betreuung und -bindung verantwortlich. Du kennst die Bedürfnisse deiner Kunden und gehst immer darauf ein. Darüber hinaus lernst du, wie man Strategien entwickelt, mit denen man die Kunden noch stärker an sich binden oder neue dazugewinnen kann. Ist die Strategie erstellt, hilfst du bei ihrer Umsetzung mit. Was für ein Typ muss ich sein, wenn ich die Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing machen möchte? Da Marketing fast schon gleichbedeutend mit Kommunikation ist, solltest du natürlich eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit vorweisen können. Schließlich wirst du Kunden via Telefon, Chat oder Co-Browsing beraten und solltest diese verständlich über die Produkte und Dienstleistungen informieren können. Dabei ist auch ein freundlich-gewinnendes Wesen von Vorteil, denn dadurch werden Gespräche auch mit unzufriedenen Kunden erleichtert. Welche Schulnoten sind wichtig? Aus der Schule solltest du neben einem mittleren Bildungsabschluss gute Kenntnisse in Deutsch mitbringen. Besonders bei Kundengesprächen kommt es gut an, wenn du dich sicher ausdrücken kannst. Englisch sollte nicht zu deinen Schwächen gehören, denn bei international agierenden Unternehmen kommt es häufig vor, dass du nicht nur Texte auf Englisch verfassen musst, sondern auch Telefonate in Englisch geführt werden müssen. Kann ich die Ausbildung verkürzen? Wenn du gute Noten hast, dann kannst du die Ausbildung auf eine Dauer von 2,5 Jahre verkürzen. Eine Alternative ist die zweijährige Ausbildung als Servicefachkraft im Dialogmarketing. (Quelle: ausbildung.de)

Welche Fort- und Weiterbildungen gibt es als Kauffrau im Dialogmarketing?

Nach deiner Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing kannst du dich in Kundencentern von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und in anderen dialogorientierten Organisationseinheiten bewerben. Fachkaufmann für Büro- und Projektorganisation/Außenwirtschaft/Einkauf & Logisitk Um projektbezogene Aufgaben mit Schwerpunkt Vertrieb übernehmen zu können, bietet es sich für dich an, eine Weiterbildung zum Fachkaufmann für Büro- und Projektorganisation oder ähnliches zu machen. Du hast die Möglichkeit, Fachkaufmann in unterschiedlichen Bereichen zu werden – beispielsweise in der Außenwirtschaft, in Einkauf und Logistik, im Marketing, in der Verwaltung im Gesundheitswesen oder im Personalbereich. Betriebswirt Ebenfalls bietet es sich an, eine Weiterbildung zum Betriebswirt zu machen. Mit dem Betriebswirt spezialisierst du dich für zahlreiche Bereiche wie Marketing, Produktion, Personal, Rechnungswesen, Controlling oder ähnliches und kannst dich für ganz andere Berufsbereiche bewerben. Studium Hast du eine Hochschulzugangsberechtigung, gibt es auch die Möglichkeit, noch ein Studium aufzunehmen und dich so weiterzuentwickeln. (Quelle: ausbildung.de)

Was bekomme ich während der Ausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing für ein Gehalt?

Fürs Telefonieren bezahlt werden? Das ist tatsächlich der Fall, wenn du eine Ausbildung als Kaufmann oder Kauffrau für Dialogmarketing machst. Damit du dir einen Überblick über deine Finanzen verschaffen und deine Zukunft planen kannst, haben wir für dich einmal aufgelistet, mit welchem Gehalt du als Kaufmann für Dialogmarketing rechnen darfst und was am Ende schließlich auf deinem Konto landet. 1. Lehrjahr: 850,00 € 2. Lehrjahr: 950,00 € 3. Lehrjahr: 1 100,00 € und weitere Benefits Mit welchem Gehalt kann ich nach meiner Ausbildung als Kauffrau für Dialogmarketing rechnen? Auch nach der Ausbildung sind die Gehälter je nach Unternehmen unterschiedlich. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt als Kauffrau für Dialogmarketing liegt bei 1900 bis 2700 Euro brutto im Monat. Im Bereich Kundenservice verdienst du nach Tarifvereinbarung 2016 rund 2700 Euro brutto im Monat oder 33.000 Euro brutto im Jahr. Hier können auch Urlaubs- oder Weihnachtsgelder mit eingerechnet sein. (Quelle: ausbildung.de)

Zugangsvoraussetzungen

Guter Hauptschulabschluss

Personaldienstleistungskaufleute

Was machen Personaldienstleistungskaufleute

Personaldienstleistungskaufleute sind z.B. für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter zuständig. Von der Stellenausschreibung, über die Sichtung der Bewerbungsunterlagen und dem Führen von Bewerbungsgesprächen, sind sie auch auf Messen präsent oder führen Telefoninterviews mit Bewerbern. Der Büroalltag umfasst aber auch Personalangelegenheiten: Die Vertragserstellung und das Einstellen neuer Mitarbeiter. Genauso gehören die Erstellung von Abmahnungen, Kündigungen  und Arbeitszeugnissen. Das Führen von Personalakten und die Bearbeitung von Urlaubsanträgen und Abwesenheiten sind ebenfalls interessante Bestandteile des Berufsbilds.

Wie sind die Arbeitszeiten?

Die Regelarbeitszeiten liegen zwischen 08:00 Uhr und 18:00 Uhr

Was muss ich für ein Typ sein, um Personaldienstkaufmann/-frau zu werden?

Offen, gesprächig, kontaktfreudig, den Umgang mit verschiedenen Menschentypen mögen

Wie läuft die Ausbildung ab?

Neben der Ausbildung im Betrieb gibt es 1-2 mal pro Woche Unterricht in der Berufsschule. Die Ausbildung findet sowohl in der Personalabteilung, wie auch im Recruiting statt.

Was lernt ein PDK in der Berufsschule und in der Praxis?

In der Berufsschule stehen arbeitsrechtliche Themen, Verträge, Personalakte, Arbeitsunfähigkeiten, Urlaubsansprüche, Personalbedarfsermittlung, Arbeitsmarktforschung, Software, Englisch, Versicherungen und Berufsbildungsgesetz im Lehrplan. Im Betrieb wird in der Praxis das Wissen aus der Berufsschule gefestigt und umgesetzt.

Verdienstmöglichkeiten

1. Lehrjahr: 850,00 € 2. Lehrjahr: 950,00 € 3. Lehrjahr: 1 100,00 € und weitere Benefits

Zugangsvoraussetzungen

Mittlerer Bildungsabschluss

Duales Studium BWL

Worum geht es im dualen Studium BWL?

Das duale Studium BWL bereitet dich auf sämtliche Prozesse in einem Unternehmen vor: Du lernst alles über die Führung, Steuerung und Organisation eines wirtschaftlichen Betriebs. Welche Arbeitsschritte müssen erledigt werden, damit alles reibungslos funktioniert? Wo ist der beste Standort für meinen Betrieb? Wie können die Güter oder Produkte in den Handel gebracht werden, um den maximalen Erfolg zu erzielen? All das sind zum Beispiel Fragen, mit denen sich BWL beschäftigt. Dafür behandelst du sowohl Themen, die branchenübergreifend sind, wie strategische Planung und Rechnungswesen, als auch speziellere Grundlagen, die je nach Studiengang und Arbeitgeber wichtig sind. In unserem Unternehmen ist der Schwerpunkt Dienstleistungsmanagement. (Quelle: ausbildung.de)

Was kann ich nach dem dualen Studium BWL machen?

Ob Unternehmensstrategie, Marketing, Controlling, Vertrieb oder Personal – ­nach deinem Studium hast du die Fähigkeiten und das Know-How, um in sämtlichen Bereichen eines Betriebs zu arbeiten. Du bist in der Lage, Arbeitsprozesse zu planen und zu koordinieren, um so sicherzustellen, dass alles im Unternehmen einwandfrei läuft. Betriebswissenschaftler unterstützen das Management in sämtlichen Belangen. Aus dem Grund kannst du nach dem Studium auch schon Führungsaufgaben übernehmen. Insbesondere der Umgang mit Zahlen wird dir nach dem Studium vertraut sein, da du dich mit den Themen Buchhaltung, Steuern und Statistik auseinandersetzen wirst. Zudem wirst du grundlegendes Wissen in Rechtsfragen erlernen und kannst Verträge aufsetzen und prüfen. (Quelle: ausbildung.de)

Welchen Abschluss erwerbe ich mit dem dualen Studium BWL?

Je nach Schwerpunkt schließt du das duale Studium mit einem Abschluss als Bachelor of Arts oder Bachelor of Science ab und bist dann ganz offiziell Betriebswirt. Die Studienzeit liegt zwischen sechs und acht Semestern, sprich drei bis vier Jahren. (Quelle: ausbildung.de)

Was muss ich für das duale Studium BWL für ein Typ sein?

Zahlengenie: Zugegeben, du musst jetzt kein Genie sein, aber Angst vor Zahlen und Rechnungen solltest du jedoch nicht haben: Da Fächer wie Mathe, Rechnungswesen und Statistik auf dem Stundenplan stehen, solltest du ein mathematisches Verständnis und analytisches Denken mitbringen. Teamplayer: Da du im dualen Betriebswirt BA-Studium und auch danach im Job viel mit anderen Menschen zusammenarbeitest – sei es bei Gruppenarbeiten in der Hochschule oder aber in Teammeetings im Unternehmen – solltest du kommunikativ und teamfähig sein. Je nach späterem Aufgabengebiet, schadet auch eine gute Menschenkenntnis und Einfühlungsvermögen nicht, falls du dich beispielsweise für den Bereich Personalverwaltung oder Vertrieb entscheidest. Macher: Wenn du ein Typ bist, der auch mal Sachverhalte kritisch hinterfragt und gerne Veränderungen in die Wege leitet, dann sind das gute Voraussetzungen für das duale Studium BWL. In diesem Studium wirst du dazu angeregt, die Prozesse deines Unternehmens genau zu analysieren und Optimierungen vorzunehmen. (Quelle: ausbildung.de)

Warum sollte ich mich für das duale Studium BWL entscheiden?

Mit einem Abschluss in BWL bist du ein wahres Multitalent. Das eröffnet dir nicht nur ungemein viele Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt, da du in den verschiedensten Arbeitsbereichen tätig werden kannst, sondern macht dich auch sehr gefragt. Jedes Unternehmen braucht Absolventen des dualen Studiums BWL, die für die Wirtschaftlichkeit des Betriebs sorgen. Zudem gibt es in diesem Studium zahlreiche Spezialisierungsmöglichkeiten, sodass du auf jeden Fall die Chance hast, genau den Bereich zu finden, der dir gefällt. (Quelle: ausbildung.de)

Verdienstmöglichkeiten

1. Lehrjahr: 850,00 € 2. Lehrjahr: 950,00 € 3. Lehrjahr: 1 100,00 € und weitere Benefits

Zugangsvoraussetzungen

mind. Fachhochschulreife

Welchen Abschluss erwerbe ich mit dem dualen Studium BWL?

Je nach Schwerpunkt schließt du das duale Studium mit einem Abschluss als Bachelor of Arts oder Bachelor of Science ab und bist dann ganz offiziell Betriebswirt. Die Studienzeit liegt zwischen sechs und acht Semestern, sprich drei bis vier Jahren. (Quelle: ausbildung.de)

Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Was macht ein Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung?

Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung entwickeln maßgeschneiderte Software für Unternehmen und Kunden, berät bei der Konzeption und prüft Anwendungen gründlich auf ihre Funktionalität. Sie erstellen Kostenvoranschläge, schulen Anwender und bieten IT-Support an. Zudem halten sie ihre Programmierkenntnisse stets auf dem neuesten Stand, um den aktuellen Marktanforderungen gerecht zu werden. Software nach Kundenwunsch entwickeln: Einsatzgebiete: von kaufmännischen Programmen bis zu Web-Content-Management-Systemen. Beratungsgespräch zur Ermittlung der Kundenwünsche z. B. Funktionen, Benutzeroberfläche … Anwendungen testen und anpassen: Identifizierung und Behebung von Problemen. Testen, prüfen und und Aktualisieren der bestehenden Tools und Betriebssysteme. Konzepte und Kostenvoranschläge erstellen: Arbeitsstunden und Entwicklerbedarf berechnen und Zeitrahmen festlegen. Erstellung von Kostenvoranschlägen für Kundendienstleistungen. User schulen und betreuen: Einzel- oder Gruppencoachings. IT-Support und Erstellung von Handbüchern. Neue Marktentwicklungen verfolgen: Programmierkenntnisse aktuell halten. Recherchen zu neuen Technologien und Fachliteratur (oft englischsprachig). (Quelle: ausbildung.de)

Verdienstmöglichkeiten

1. Lehrjahr: 900,00 € 2. Lehrjahr: 1 000,00 € 3. Lehrjahr: 1 150,00 € und weitere Benefits

Zugangsvoraussetzungen

mind. Fachhochschulreife

Fachinformatiker für Systemintegration

Was macht ein Fachinformatiker für Systemintegration?

Kundenwünsche analysieren: Ein Unternehmen benötigt neue Hard- und Software. Dafür müssen zunächst die Bedürfnisse und Kundenanforderungen analysiert werden. Welcher Server soll verwendet werden, welche Soft- und welche Hardware eignet sich für den Kunden? Müssen die Netzwerke erweiterbar sein? Fachinformatiker für Systemintegration wissen auf diese Fragen eine Antwort und stellen genaue Bedarfspläne auf – und haben dabei ein bestimmtes vom Kunden vorgegebenes Budget im Blick. Begutachtung der Büroräume: Eine übliche Bestimmung für Büroräumlichkeiten sagt vor, dass Kabel nicht frei durch den Raum laufen dürfen. Unter anderem deshalb betrachten Fachinformatiker für Systemintegration auch die Räumlichkeiten vor Ort. Wie viele PC-Plätze verteilen sich auf die Büroräume, wo können Kabel verlegt und müssen auch kabellose Netzwerke berücksichtigt werden? Außerdem wichtig für Büros oder Geschäftsräume ist die Frage nach der Anzahl an verfügbaren Steckdosen für die Installationsarbeiten. Einrichtung der Netzwerke: Zur eigentlichen Installationsarbeit zählen der Aufbau und die Installation von Hard- und Software. Zur Hardware zählen Computer, Telefonanlagen oder Drucker, die von Fachinformatikern für Systemintegration jeweils aufgebaut und professionell verkabelt werden. Anschließend wird die Software installiert. Rechner müssen zum Beispiel mit den benötigten Office- und Antiviren-Programmen ausgestattet werden und einen Zugriff zum Server haben – entscheidend sind auch einzelne Lizenzen, die erworben werden müssen. IT-Support und Wartung: Der Mitarbeiter kann seinen Computer plötzlich nicht mehr starten oder seine Mails nicht abrufen – ein klassischer Fall für den Fachinformatiker für Systemintegration. Entweder wird er zur Behebung der Fehler zur jeweiligen Firma gerufen, oder ist in einem Betrieb oder einem Konzern fest angestellt. Gleiches gilt für Wartung von Hard- und Software – ob bei der Aktualisierung von Updates oder der Überprüfung der Leistungsfähigkeit. Eine andere Form des Supports ist die Durchführung von Anwenderschulungen. Wird im Unternehmen ein neues Programm eingeführt, ist es die Aufgabe des Fachinformatikers, den Mitarbeitern die Anwendung zu zeigen und Schulungen zu planen, organisieren und durchzuführen. (Quelle: ausbildung.de)

Wie sind die Arbeitszeiten als Fachinformatiker für Systemintegration?

Fachinformatiker für Systemintegration haben unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. Im Rahmen einer 40-Stunden-Woche liegen die Hauptarbeitszeiten zwischen 7 Uhr morgens und 18 Uhr abends. Müssen Systeme installiert werden, ist es auch möglich, dass dann gearbeitet wird, wenn die restlichen Mitarbeiter frei haben, also am frühmorgens, spätnachmittags oder am Wochenende. (Quelle: ausbildung.de)

Was muss ich für ein Typ sein, um Fachinformatiker für Systemintegration zu werden?

Techniker: Ob Hard- oder Software, mit Technik kennst du dich gut aus und hast vielleicht auch schon ein erstes Know-how in Sachen Programmieren und Coden. In deinem persönlichen Umfeld hilfst du regelmäßig bei Computerproblemen. Perfektionist: Ein falscher HTML-Code und der Befehl führt ins Leere – du arbeitest immer sehr genau und konzentriert, damit am Ende alles auch richtig funktioniert. Teamplayer: Gerade bei größeren Aufgaben im Kunden-Support, wenn eine Firma zum Beispiel an einem Wochenende mit neuen Servern ausgestattet wird, arbeitest du nicht alleine, sondern im Team – und das meist unter Zeitdruck. Deshalb solltest du Arbeitsabläufe gemeinsam koordinieren und durchführen können. (Quelle: ausbildung.de)

Wie läuft die Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration ab?

Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration dauert drei Jahre und kann bei guten Leistungen verkürzt werden. Weil die Ausbildung dual angelegt ist, bist du zum einen im Betrieb oder einem Unternehmen angestellt und durchläufst dort unterschiedliche Bereiche. Zum anderen besuchst eine Berufsschule – entweder mehrmals wöchentlich oder blockweise für mehrere Wochen am Stück. Du lernst bestimmte theoretische und praktische Grundlagen, die in allen Fachinformatiker-Fachrichtungen gleich sind und die später durch spezielle Fachkenntnisse der Systemintegration und betriebliche Projektarbeit ergänzt werden. Somit kann das theoretische Know-how immer parallel im Ausbildungsbetrieb angewendet werden. Steht zum Beispiel der Aufbau eines Systemservers auf dem Lehrplan, nutzen die Auszubildenden das theoretische Know-how, um unter Anleitung des Ausbilders im Betrieb aktiv zu werden. Ab August 2020 wird eine gestreckte Abschlussprüfung eingeführt. Teil eins der Prüfung ist in allen IT-Berufen gleich. Der zweite Prüfungsteil besteht aus berufsspezifischen Aufgaben und einer betrieblichen Projektarbeit. (Quelle: ausbildung.de)

Was lernt ein Fachinformatiker für Systemintegration in der Berufsschule und in der Praxis?

Mit einem Abschluss in BWL bist du ein wahres Multitalent. Das eröffnet dir nicht nur ungemein viele Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt, da du in den verschiedensten Arbeitsbereichen tätig werden kannst, sondern macht dich auch sehr gefragt. Jedes Unternehmen braucht Absolventen des dualen Studiums BWL, die für die Wirtschaftlichkeit des Betriebs sorgen. Zudem gibt es in diesem Studium zahlreiche Spezialisierungsmöglichkeiten, sodass du auf jeden Fall die Chance hast, genau den Bereich zu finden, der dir gefällt. In der Praxis werden verschiedene Grundlagen und berufsspezifische Fähigkeiten erlernt, die dich gut auf den Arbeitsalltag vorbereiten sollen. Dazu gehören das Konzipieren und Realisieren von IT-Systemen, das Installieren und Konfigurieren von Netzwerken und das Administrieren von IT-Systemen. Du erhältst außerdem Einblicke in die Abläufe des Unternehmens und in die anzuwendenden Techniken wie Ticketsysteme, über die Mitarbeiter IT-Anfragen stellen. Ob Bash-Skript oder Python – die angehenden Fachinformatiker für Systemintegration lernen ebenso den Umgang mit Programmiersprachen, die Anwendung von Programmierlogik und unterschiedlichen Programmiertechniken. Zusätzlich wird gelernt, wie Hard- oder Software in ein bestehendes System eingegliedert wird. Zum Ende der Ausbildung kannst du neue Netzwerke von Grund auf aufbauen. (Quelle: ausbildung.de)

Verdienstmöglichkeiten

1. Lehrjahr: 900,00 € 2. Lehrjahr: 1 000,00 € 3. Lehrjahr: 1 150,00 € und weitere Benefits

Zugangsvoraussetzungen

mind. Fachhochschulreife